Ein mögliches Projekt «Swiss E-ID auf der Ethereum-Blockchain» wirft also noch viele Fragen auf. Die Schweiz könnte hier eine Vorreiterrolle einnehmen, ihre Position als Blockchain-Nation weiter stärken und gleichzeitig eine äusserst sichere und hocheffiziente E-ID kreieren. Die Schweiz könnte eine Vorreiterrolle einnehmen und eine äusserst sichere und hocheffiziente E-ID schaffen. Wenn man sich nun im Internet ausweisen müsste, würde eine Anfrage an das Wallet geschickt, welche signiert zurückgeschickt würde. Der Zugriffsschlüssel für die E-ID würde das Wallet des Users oder der Userin nie verlassen. Zusätzlich würden Nutzende nur jene Informationen teilen, die wirklich nötig wären.
Ethereum swisspeers verwaltet KMU-Kredite in der Blockchain
Es gibt unzählige Kryptowährungen mit einzigartigen Merkmalen und Anwendungsbereichen. Nur wenige davon haben bisher eine entsprechend hohe Marktkapitalisierung, darunter Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Dash. Die hohe Volatilität https://www.stepplumbing.com.au/trading/zignalor-ai-schweiz-2026-strategische-ki-analyse/ macht Kryptowährungen zu hochriskanten spekulativen Vermögenswerten. Diese Kursschwankungen können auf verschiedene Faktoren wie Marktspekulationen oder regulatorische Entscheidungen zurückzuführen sein. Bitcoin, Ethereum, Solana und andere Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie – einer innovativen Lösung, die öffentliche digitale Transaktionen ermöglicht.
Megamenüs in Onlineshops
Sie trat zuerst auf dem Markt in Erscheinung und ist dadurch zwangsläufig so verbreitet, dass es andere Kryptowährungen schwer haben. Doch mit Ethereum wird ein weiterer Name immer häufiger ins Spiel gebracht. Andri C. Gmünder ist stellvertretender Leiter Informatik und Marketing bei der Goldinger Immobilien AG. Er bloggt aus dem Unterricht des CAS Crypto Finance & Cryptocurrencies. Der Autor ist ein vom DEC Institute zertifizierter Chartered Digital Asset Analyst.
Ethereum ermöglicht es Entwicklern, dezentrale Anwendungen (dApps) und selbstausführende Verträge – sogenannte Smart Contracts – zu erstellen. Dadurch können komplexe Geschäftsprozesse und Verträge sicher und transparent auf der Blockchain abgebildet werden. Ethereum ist eine Plattform für dezentrale Anwendungen (dApps), die auf einer Blockchain-Technologie basiert. Im Gegensatz zu Bitcoin, das hauptsächlich als digitales Zahlungsmittel verwendet wird, ist Ethereum eine Plattform für die Entwicklung dezentralen Anwendungen. Es ermöglicht damit Entwicklern, ihre eigenen Anwendungen zu erstellen und auszuführen, ohne dass sie auf eine zentrale Behörde angewiesen sind.
Da ETH Probleme in der echten Welt löst und dort Anwendung finden kann, basiert der Wert von Ethereum nicht nur auf reiner Spekulation. Der Wert von ETH wird jedoch noch immer in traditionellen Währungen gemessen. Ein Künstler möchte beispielsweise sein Kunstwerk mit Hilfe der Blockchain verkaufen und möchte dabei sicherstellen, dass er eine faire Entlohnung erhält. Er kann einen Ethereum Smart Contract erstellen, der den Verkaufspreis des Kunstwerks definiert und festlegt, wie die Zahlung erfolgen soll.
Die Swiss E-ID auf der Ethereum-Blockchain: Ein Gedankenspiel
Er verbringt den Grossteil seiner Zeit im Web 3.0 und befasst sich dabei mit verschiedenen Themen. Forderungen aus KMU-Krediten, die auf der Crowdlending-Plattform vermittelt wurden, werden künftig in einem von Swisspeers entwickelten «Smart Contract» auf der Ethereum-Blockchain verbucht. Ein Token bildet dabei nominal einen Anteil an der geschuldeten Darlehenssumme ab. Bei der Kreditvergabe bucht Swisspeers den Kreditgebern (Investoren) eine entsprechende Anzahl Tokens in deren persönliches Ethereum-Wallet ein. Allerdings sind Blockchain-Netzwerke und die Mitglieder der Blockchain, einschliesslich der Knoten, anfällig für bestimmte Arten von Cyberangriffen. Werden nicht ausreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen, sind Kryptowährungen anfällig für Hacking-Angriffe, Phishing, 51%-Attacken und andere Sicherheitsverletzungen.
- Die Jahresendkurse werden jeweils per Jahresende zu einem Durchschnittswert verschiedener Handelsplattformen und Preisen berechnet und gelten für die kantonalen Steuerbehörden für die Veranlagung.
- Die dafür benötigte Technologie basiert auf Soulbound Tokens (kurz SBTs).
- Das Produkt ist lizenziert und wird von Värdex Suisse AG, einem regulierten Finanzintermediär mit Sitz in Baar, Schweiz betrieben.
- Ethereum ist nach dem Begriff „Äther“ benannt, der in der griechischen Philosophie eine unsichtbare Substanz bezeichnet, die den Weltraum durchdringt.
- Mit einem Smart Contract können sie jedoch bei jedem Weiterverkauf mitverdienen, vorausgesetzt, dies wurde im Vertrag vereinbart.
Alles in allem unterscheiden sich sowohl Zielgruppe als auch Nutzen von Bitcoin und Ethereum aber sehr stark, sodass man nur bedingt von einer echten Konkurrenz sprechen kann. Der Bund würde mit einem zertifizierten Wallet die E-ID in Form eines SBTs herausgeben. Wer sich mit einem klassischen Ausweis und einer Wallet-Adresse identifiziert, erhält eine E-ID als Token zugeschickt. Hat der User oder die Userin den E-ID-Token erhalten, kann dieser nicht mehr transferiert werden. Dies ist wichtig für den Fall, dass ein Wallet gestohlen wird oder einer Person der Ausweis entzogen werden soll.
Die E-ID würde sich für den Offline-Gebrauch via Knopfdruck verifizieren lassen, ähnlich wie beim bereits bekannten Covid-Zertifikat. Weitergehende Informationen zur Blockchain-Integration finden Sie hier. Man stelle sich ein Notizbuch vor, in das jede und jeder etwas schreiben, darin aber niemand etwas verändern oder löschen darf.
SBTs eignen sich somit beispielsweise zur Abbildung der Identität oder des Lebenslaufs auf der Blockchain. Sie können beispielsweise für Schulabschlüsse, digitale Stimmzettel oder eben für die E-ID eingesetzt werden. Soulbound Tokens, frei übersetzt «an die Seele gebundene Tokens», funktionieren ähnlich wie NFTs. Sie sind jedoch nicht nur einzigartig und unveränderbar, sondern auch nicht transferierbar.